Die USA

Die Geschichte USA umfassen den mittleren Teil des nordamerikanischen Festlands, sodass es im Norden an Kanada und im Süden an Mexiko grenzt. Zudem gehören die Bundesstaaten Alaska und Hawaii sowie einige weitere Inseln dazu.

Mit einer Fläche von gut 9,6 Millionen Quadratkilometer ist es das drittgrößte der Welt, welches von knapp 310 Millionen Einwohnern besiedelt wird. Dabei beträgt die Nord-Süd-Ausdehnung ca. 2.500 Kilometer und die Ausdehnung zwischen den beiden Ozeanen ca. 4.500 Kilometer. Etwa drei Viertel der Bevölkerung sind Menschen mit europäischer Abstammung. Weitere 13% der Einwohner sind Afroamerikaner, wohingegen vor allem im Süden des Landes die Anzahl der Einwanderer mit lateinamerikanischer Herkunft in den letzten Jahren stark angestiegen ist.

Die verschiedenen Gebirgszüge, die sich von Nord nach Süd erstrecken, schaffen auf der einen Seite riesige Wälder und auf der anderen Seite Trockenzonen. Die größten Städte sind New York City, Los Angeles und Chicago. Hauptstadt des Landes ist allerdings das viel kleinere Washington D.C. Das Verkehrsnetz ist polyzentrisch ausgelegt, sodass die Verkehrsanbindungen jeweils auf die größten Städte zulaufen. Trotz der Tatsache, dass die USA mit zahlreichen Bodenschätzen gesegnet ist, hat sie aufgrund des hohen Eigenbedarfs starke Importe zu verzeichnen.

Aber auch mit seinen Naturlandschaften hier kann sie überzeugen, wie etwa der Grand Canyon oder Yosemite-Nationalpark eindrucksvoll beweisen. Aber neben diesen natürlichen Begebenheiten gibt es noch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten, die Besucher anlocken. So ist Disney World der meistbesuchte Themenpark der Welt, aber auch das Empire State Building oder das Wahrzeichen von New York City, die Freiheitsstatue, ziehen den Touristen in seinen Bann.

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